Katholisches Familienzentrum

 

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Bis auf Weiteres fallen alle Verstaltungen im Familienzentrum aus!

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Jetzt auch bei Instagram

Der Seelsorgebereich ist jetzt auch bei Instagram aktiv. Gutes Leben in Wermelskirchen und Burscheid.

Impulse, Gebete und viele Bilder aus unserem Seelsorgenreich.

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Gemeinsames Fürbittgebet

Damit wir im Gebet miteinander verbunden bleiben, können Sie hier ihrer Fürbitten einreichen. 

 

Lesen Sie auch die Fürbitten anderer und unterstützen diese Bitten.

Auch das Pastoralteam nimmt ihre Bitten mit ins Gebet. Einige Bitten werden auch in den Messen, die unsere Priester auch jetzt feiern, berücksichtigt.

 

Die Links zum Beten finden Sie hier:

 

Ihre Fürbitte veröffentlichen

 

Fürbitten lesen und mitbeten

 


St. Michael und Apollinaris

Seit dem 1.1.2020 bilden wir mit den Kirchen in Wermelskirchen einen Seelsorgebereich.

Schauen Sie digital in die Nachbargemeinde

Erstkommunion 2020

Erstkommunion in kleinen familiären Feiern

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte im Frühjahr keine Erstkommunion stattfinden.

 

Von Samstag, 20. Juni bis Samstag, 26. September 2020 wird die Erstkommunion im Seelsorgebereich "Wermelskirchen/Burscheid" in 18 kleinen familiären Feiern an mehreren Samstagen nachgeholt.

 

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Taufen

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten momentan besondere Regeln für die Feier der Taufe. Seit Mitte Mai sind Taufen wieder möglich im Rahmen einer kleinen familiären Feier.

 

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Glauben teilen

Impulse aus der Gemeinde in schwierigen Zeiten.

 

Wie kann unsere Gemeinde sich als Glaubensgemeinschaft fühlen, wenn wir nicht in der Kirche zusammenkommen können?

 

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Pfarrmagazin

Die erste Ausgabe

des neuen Pfarrmagazins

ist online!

 

Gleich hier anschauen

Pfarrbüro für Besuche geschlossen

Auf Grund der aktuellen Situation und zur Vermeidung von möglicher Ansteckung, ist unser Pfarrbüro ab sofort bis auf Weiteres für persönliche Besuche geschlossen.

 

Wir sind gerne telefonisch (02174/8471) zu den bekannten Öffnungszeiten, als auch per Mail für Sie da.


Alternativ können Sie uns eine schriftliche Nachricht im Briefkasten hinterlassen. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 


St. Michael – St. Laurentius

Gedanken zum Sonntagsevangelium Mt 14, 13-21

"Alle aßen und wurden satt"


18. Sonntag im Jahreskreis, 2.8.2020

 

Liebe Pfarrangehörige, liebe Schwestern und Brüder!

 

 

 

Was brauchen wir am nötigsten zum Leben, zum Überleben, welche ‚Nahrung‘ ist unabdingbar für den Menschen?

 

Essen und Trinken für den Leib und aufbauende, tröstende, heilende, gute Worte für die Seele. Beides benötigen wir. Unüberhörbar ist der Schrei unzähliger Menschen in dieser Welt nach dieser Nahrung: „Bitte, helft mir, ich schaffe es nicht alleine, ich schmachte nach Nahrung für meinen Leib und meine Seele. Ich brauche Hilfe, sonst sterbe ich!“

 

Mangelt es an Nahrung für den Leib, leidet der Mensch, mangelt es an Nahrung für die Seele, leidet er ebenso. Hunger an Leib und Seele – diesen Hunger gibt es, seitdem es Menschen auf dieser Erde gibt. Menschen leiden mehr oder weniger. Es leiden Arme und Reiche, junge und alte Menschen, rund um die Erde, zu allen Zeiten. Schauen wir auf unser Leben, merken wir sehr schnell, dass es auch da den Hunger gab und gibt: den Hunger nach dem täglichen Brot, den Hunger nach Zuwendung, nach Geborgenheit, den Hunger nach einer Heimat, nach Annahme und Wertschätzung, nach Zuwendung und Liebe, nach Trost in Krankheit und Trauer, nach Beistand im Alter, nach Menschen, die einfach für mich da sind.

 

Was uns Menschen am meisten sorgt, ist dieser immer wieder auftretende Hunger in seinen vielen Facetten, begleitet von Angst. Dieser Hunger will und muss gestillt werden. Da, wo es die Menschen nicht aus eigener Kraft schaffen, benötigen sie andere Menschen, die entsprechend teilen, die Speise für Leib und Seele austeilen. Wo es gelingt, geht es mit dem Leben aufwärts, wo es nicht gelingt oder nicht genügend gelingt, bleibt das Leben eingeschränkt und auf der Strecke. Alle Hebel setzen die Menschen in Bewegung, dieser Angst vor dem vielfältigen Hunger zu entkommen. Es ist die Angst des Menschen um sich selbst. Diese Angst kann ihn rücksichtslos, egoistisch, Macht besessen und gnadenlos machen. Diese Angst ist letztendlich die Ursache allen Übels.

 

Im christlichen Glauben lebt man nicht aus dieser Angst. Der Glaube ist stärker als die Angst, ihr kommt nicht mehr das letzte Wort zu. Der Glaube nimmt die Angst nicht weg, aber er überwindet sie. Der Glaube ist die Gewissheit der Gemeinschaft mit einem Gott, der uneingeschränkt mächtig ist, so dass keine andere Macht dagegen ankommt – selbst dann nicht, wenn ich zu verschmachten drohe oder gar sterbe. Diesen Glauben verkündet Jesus. Gott hat die Angst entmachtet durch seinen Sohn Jesus Christus. Die Liebe Gottes zu seinem Sohn Jesus Christus, der Mensch wurde, ist unüberbietbar. In diese Liebe sind wir aufgenommen, unwiderruflich, komme, was wolle. Das ist unser christlicher Glaube, nur von Jesus her verstehbar. Denn an Jesus glauben bedeutet, an seiner Gemeinschaft mit Gott Anteil haben, jeglichen Hunger nach Leben kann letztendlich nur Er stillen. Nicht erst irgendwann einmal, nein, schon hier und heute, durch Menschen, die seine Liebe, mit der sie sich beschenkt wissen, weitergeben. Solche Menschen wünsche ich Ihnen und Euch allen!


Herzlichen Gruß, auch im Namen des Pastoralteams,
Ihr / Euer Diakon Reimund Scheurer

 



Gottesdienste in den Sommerferien

 

Von Sonntag, 28. Juni bis Sonntag, 16. August 2020 gilt folgende Messordnung:

 

 

 

 

 

 

 

Samstag

18:00 Uhr

Vorabendmesse in St. Apollinaris

Sonntag

9:30 Uhr

Hl. Messe in St. Michael (Wermelskirchen)

St. Laurentius Burscheid (ab 12. Juli 2020)

11.00 Uhr Hl. Messe in St. Laurentius (Burscheid)

 

Werktags
Dienstag 9:00 Uhr  St. Michael

Mittwoch 9:15 Uhr St. Laurentius

Mittwoch 18:30 Uhr St. Michael

Donnerstag 9:00 Uhr St. Michael

Freitag 9:00 Uhr St. Michael

 

Es gelten weiterhin die corona-bedingten Schutzauflagen!

 



Messfeiern mit begrenzter Teilnehmerzahl und Auflagen ab 2./3. Mai 2020

Seit dem 2. Mai werden im Seelsorgebereich „Wermelskirchen/Burscheid“ wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert, allerdings unter Auflagen und mit begrenzter Teilnehmerzahl.

 

Es gilt eine vorläufige Sondergottesdienstordnung:

 

 

 

 

 

 

 

St. Apollinaris, Dabringhausen-Grunewald (38 Plätze)
Samstag, 18:00 Uhr Hl. Messe

St. Laurentius, Burscheid (52 Plätze)
Sonntag, 10:00 Uhr Hl. Messe 
Werktags: MI, 9:15 Uhr Hl. Messe

St. Michael, Wermelskirchen (56 Plätze)
Sonntag, 10:00 Uhr Hl. Messe 
Werktags: DI; DO; FR jeweils 9:00 Uhr; MI 18:30 Uhr Hl. Messe

In Liebfrauen, Hilgen finden vorerst keine Gottesdienste statt.

 

Auflagen/ Bedingungen/ Information
1. Abstand:

Bitte halten Sie überall den gebotenen Abstand (2 m) ein!
2. markierte Plätze:

Bitte setzen Sie sich nur auf die freigegebenen, markierten Plätze. Die Gemeinden organisieren dazu einen ehrenamtlichen Ordnerdienst.
3. begrenzte Teilnehmerzahl:

Aus der Abstandsregel ergibt sich eine Begrenzung der Gottesdienstbesucher für jede Kirche. Uns ist bewusst, dass dies dem Wesen der Messfeier widerspricht. Allerdings wäre die Alternative zu einer Begrenzung der Teilnehmerzahl der weitere Verzicht auf öffentliche Gottesdienste. Am ersten Wochenende (2./3. Mai) wird es keine Anmelderegelung geben. Die Ordner lassen die Menschen bis zur angegebenen Obergrenze in die Kirchen. Später wird in den drei Kirchen eine Anmeldeliste für den jeweils kommenden Sonntag ausgelegt. Nicht-Angemeldete können auch mitfeiern, allerdings nur soweit noch Plätze frei sind. Die Kirchen öffnen 30 Min. vor den Gottesdiensten.
4. Anwesenheitsliste:

Alle Gottesdienstbesucher müssen bereit sein, sich in eine Anwesenheitsliste einzutragen, bzw. eintragen zu lassen.
5. Kein Gesang/ Gebetbücher:

Es wird eine musikalische Begleitung (Orgel/instrumental) geben. Gemeinsamer Gesang ist leider derzeit nicht möglich. Die kircheneigenen Gebetbücher können aus hygienischen Gründen nicht verwendet werden. Um die Teile der Hl. Messe mitzubeten, bitten wir darum, ein eigenes „Gotteslob“ (sofern vorhanden) mitzubringen. 
6. Weihwasser/Kollekte/Friedensgruß:

Die Weihwasserbecken bleiben leer. Der Friedensgruß geschieht ohne Berührung. Die Körbchen für die Kollekte werden nicht durch die Reihen gegeben.
7. Keine Mundkommunion:

Die Hl. Kommunion kann momentan nur in Form der Handkommunion empfangen werden.
8. Nur Gesunde/ Dispens von der Sonntagspflicht/ Risikogruppen:

Bitte kommen Sie nur zur Hl. Messe, wenn Sie gesund und frei von Krankheitssymptomen sind. Das Erzbistum Köln weist darauf hin, dass die Sonntagspflicht zur Teilnahme an der Messfeier während der Corona-Pandemie ausgesetzt ist. Das gilt insbesondere für Menschen aus den Risikogruppen (höheres Alter, Vorerkrankungen).
9. Dynamische Situation/ Veränderungen möglich:

Die gegenwärtige Situation ist für alle Beteiligten neu. Wir können nicht absehen, wie viele Menschen an den kommenden Sonntagen zur Hl. Messe kommen. Sollten sich abzeichnen, dass die Zahl der Messbesucher dauerhaft größer ist als die vorhandenen Plätze, können wir an den kommenden Sonntagen auch zwei Hl. Messen (hintereinander) feiern. In diesem Fall kann sich die Gottesdienstordnung kurzfristig ändern. Wir werden dies über die Homepages der Gemeinden, Pfarrnachrichten, Aushänge und ggf. die örtliche Presse bekanntgeben. Bitte haben Sie Verständnis, wenn vielleicht nicht alles so „klappt“ wie zu anderen Zeiten oder die Atmosphäre unter „Corona-Bedingungen“ noch sehr ungewohnt sein wird.


Auf der anderen Seite steht die Wiederbelebung des sakramentalen Lebens und hoffentlich auch eine weitere Stärkung des Zusammenhalts in unseren Gemeinden. Alle die mitfeiern, tun dies auch stellvertretend für die, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation daran gehindert sind.